Physiopraxis Arthur Keinath
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Arthur Keinath 

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FDM = Faszien Distorsions Modell

Schmerztherapie nach Typaldos

 
FDM ist eine neue und effektive Methode zur Schmerzbehandlung am Bewegungsapparat. Entwickelt von dem amerikanischen Arzt für Notfallmedizin Steven Typaldos D.O.,
erfreut sich diese Methode immer größerer Begeisterung.

Viele Erkrankungen des Bewegungsapparates, die bislang schlecht zu behandeln waren
oder nur sehr langsam heilten, können durch FDM in der Heilung deutlich beschleunigt
werden. Dieses Wissen wird gerade sehr erfolgreich im Spitzensport eingesetzt.
Dank FDM kann z. B. ein Patient mit einem Supinationstrauma bereits nach
2–3 Behandlungen wieder laufen. Eine Ruhigstellung für mehrere Wochen entfällt dadurch.
 
 
Find it and fix it fast
 

• Das FDM ist die derzeit erfolgreichste manuelle Schmerztherapie.

• Durch die Körpersprache sowie die Schmerzbeschreibung ist der Therapeut
   sofort in der Lage, mit manuellen Techniken dem Patienten gezielt zu helfen.

• FDM eignet sich besonders gut bei Schmerzen am Bewegungsapparat.
   Aber auch viscerale Beschwerden können erfolgreich behandelt werden.

• Viele bisher als therapieresistent bekannte Erkrankungen (chronischer Schmerzpatient)
   können mit FDM erfolgreich behandelt werden.

• Besonders bei Sportlern ist das FDM aufgrund seiner schnellen Therapieerfolge
  sehr beliebt.

• Das FDM ist die zur Zeit am schnellsten wachsende Therapieform.

 

 

 

Die 6 wichtigsten Informationen über Faszien

 
Faszien spielen im Körper eine Vermittlerrolle zwischen Muskeln und Knochen.
So sorgen sie für mehr Stabilität als Muskeln, aber gleichzeitig auch für mehr Mobilität
als Knochen.
  1. Fasziales Gewebe finden wir in allen Teilen unseres Körpers.
    Jede einzelne Zelle wird von einer Faszie umhüllt. Würde es uns gelingen,
    den Inhalt der faszialen Umhüllungen zu entfernen, so würde trotzdem
    eine exakte Hülle des Menschen bestehen bleiben.
  2. Dr. Robert Schleip (Uni Ulm) hat nachgewiesen, dass Faszien kontraktile
    Elemente enthalten.
    Dies führt bei andauerndem Stress über das autonome Nervensystem zu einer Erhöhung des faszialen Tonus, welches wir dann als
    Spannung und Steifigkeit spüren.
  3. Faszien kann man zu den Sinnesorganen zählen. Sie enthalten mehr
    Nervenfasern als beispielsweise unsere Haut oder Augen. Daher führt eine
    Störung in der Faszie auch zum Teil zu sehr starken Schmerzen.
  4. Über fasziale Ketten werden Spannungen im ganzen Körper verteilt. Physiologisch dient dies dazu, auftretende Kräfte durch Verteilung abzu-
    schwächen. Pathologisch kommt es durch Restriktionen an einer Stelle zu
    einer Fehlspannung an einem möglicherweise weit davon entfernten Körperteil.
  5. Faszien unterstützen die Muskulatur bei Kontraktion. Sie halten den
    Muskel in seiner Form und bieten ihm ein Widerlager zum Kraftaufbau.
    Durch Vordehnung speichert die Faszie Energie, welche bei Bewegung dann
    zusammen mit dem Muskel freigegeben wird (z. B. beim Speerwerfer).
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